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RGK Südwest > Kompost > Im Hausgarten > Anwendungsmöglichkeiten von Gütekompos

Anwendungsmöglichkeiten von Gütekompost

Anwendungsmöglichkeiten

Gütekompost ist ein hervorragendes Bodenverbesserungsmittel mit beachtlicher Düngewirkung. Wegen seines Nährstoffgehaltes darf er für Einsaaten und zum Anpflanzen nur mit Boden vermischt verwendet werden. In vorhandenen Pflanzungen kann er oberflächlich ausgebracht oder leicht eingeharkt werden.

Spezielle Mulchkomposte mit Gütezeichen enthalten grobes Strukturmaterial, das sich langsamer zersetzt. Sie bilden folglich für den Boden eine dauerhafte Schutzdecke.

Kompost mit Gütezeichen kann aufgrund seiner wertvollen Eigenschaften äußerst vielfältig eingesetzt werden. Er wird verwendet für:

  1. die kontinuierliche Bodenpflege (Humusersatz und Humusaufbau) bei allen Saat-, Pflanz- und Rasenflächen sowie unter Bäumen und Sträuchern,
  2. die Bodenverbesserung bei unbefriedigender Bodenstruktur,
  3. die kombinierte Bodenverbesserung und Düngung (z.B. Gemüse, Erdbeeren, Blumenbeete, Rasen),
  4. die Neuanlage von Pflanz- und Rasenflächen (z.B. Bauland),
  5. das Mulchen (Bodenabdeckung) bei Obstbäumen, Beerenobst, Ziergehölzen usw.,
  6. die Zumischung ins Pflanzloch (Mischungsverhältnis nach Herstellerangaben),
  7. die Kübel- und Balkonkastenbepflanzung (Beimischung in Blumenerden) sowie
  8. zur Dachflächenbegrünung

Kompost sollte wegen seiner Kalkwirkung nicht für Moorbeetpflanzen (Rhododendron und Erica) und Heidelbeeren verwendet werden. Aufgrund seines Nährstoffgehaltes eignet sich Kompost auch nicht zur Anlage von Zier- oder Fischteichen.

Foto: © Iris Henning