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RGK Südwest > Kompost > Im Garten- und Landschaftsbau > Für Pflanzlöcher, Lärmschutzwände, Kübel und Gefäße

Kompost für Pflanzlöcher, Lärmschutzwände, Kübel und Gefäße

Gütegesicherte Komposte bieten sich in diesen Einsatzgebieten als alternative Mischkomponenten zu Torf an. Die gute Wasserspeicherfähigkeit mindert den Bewässerungsaufwand und die langfristig wirkende Nährstoffquelle trägt neben den anderen Vorteilen des Komposteinsatzes zum harmonischen Pflanzenwachstum bei.

Den Komposten werden nährstoffarme Zuschlagstoffe beigemischt. Für Pflanzlöcher und Gefäße kommen zum Beispiel Mineralböden, Lava, Ton, Torf und Rindenhumus in Frage. Für Lärmschutzwände wird, unter anderem aus Gründen der mechanischen Stabilität, Ziegelsplitt unterschiedlicher Körnung sowie gebrochener und ungebrochener Blähton verwendet. Auch andere anorganische und organische Materialien finden Eingang.

Foto: © Iris Henning

Wir empfehlen für den fachgerechten und erfolgreichen Einsatz von Komposten folgende Aufwandmengen:

Als Mischkomponente für Substrate und Pflanz- lochmischungen, Lärmschutzwände, Kübel und Gefäße

Nährstoffarmen Kompost

• Fertigkompost 0/10 mm bis 30 Vol. %-Anteil

Ergänzend kann nährstoffreicher Kompost mit maximal 6 g/l Salz bis zu 20 Vol. %-Anteil in Substratmischungen eingesetzt werden.

Bei sehr nährstoff- und damit salzarmen Komposten lassen sich dem Substrat bis maximal 50 Vol. %-Kompostanteil beimischen (Prof. Dr. Fischer, FH Weihenstephan).

Die Absiebung des ausgereiften Fertigkompostes sollte immer auf höchstens 10 mm erfolgen

Auf die Verwendung von reifem Kompost ist zu achten.
Achtung: Kompost ist als Mischkomponente sehr gut, aber selbst kein fertiges Substrat.

Foto: © Iris Henning
Foto: © Iris Henning